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Samstag, 3. August 2024

Rezension: „Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie“ von Petra Mattfeldt und Axel Petermann

Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie von Petra Mattfeldt & Axel Petermann
Quelle: blanvalet
„Im Kopf des Bösen - Ken und Barbie“ von Petra Mattfeldt und Axel Petermann ist der zweite Teil der True-Crime Reihe rund um die Fallanalytikerin Sophie Kaiser und den BKA-Ermittler Leonhard Michels. Echte Fälle werden als Vorbild genommen und die Methoden der modernen Fallanalyse werden auf diese übertragen. Erschienen ist der Thriller bei blanvalet im Juni 2024. 

Köln, Juni 2023: Sophie Kaiser und Leonhard Michels sollen ein verschwundenes Mädchen wiederfinden, dass sich mutmaßlich in der Gewalt eines Sexualstraftäters befindet. Kurz darauf wird die zerstückelte und einbetonierte Leiche einer jungen Frau aus dem Rhein geborgen. Ob beide Fälle miteinander zusammenhängen ist zunächst nicht klar. Sophie Kaisers ausgeprägten analytischen Fähigkeiten sind hier besonders gefragt und lassen sie Dinge wahrnehmen, die anderen verborgen bleiben. Gemeinsam mit ihrem Kollegen stößt sie dann auch auf den Hinweis, dass es sich um ein Täterduo handelt, bei dem die Frau die jungen Mädchen in die Falle lockt und ihrem Mann zuführt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, um die Vermisste noch lebend aus den Fängen der Täter zu befreien. 

Ich folge der Autorin auf instagram und hatte von dieser Reihe bereits gehört. Das Konzept dahinter finde ich interessant. Es ist eine Zusammenarbeit einer Autorin mit einem Fallanalytiker. Echte Fälle aus der Vergangenheit werden fiktionalisiert und Methoden, die damals noch nicht üblich waren, werden darauf übertragen und es wird sich die Frage gestellt, was ein Fallanalytiker heutzutage zur Aufklärung des Falles beitragen könnte. Vorbild für dieses Buch ist das kanadische Serienmörderpaar Paul Bernardo und Karla Homolka. 
Sehr typisch für einen Krimi, wie ich finde, taucht im Prolog bereits die erste Leiche auf und im ersten Kapitel dann die beiden Ermittler. Der Einstieg ins Buch hat meine Neugier geweckt und ich bin gespannt, was im Verlaufe des Buches alles herauskommen wird. Die Beschreibungen der Handlungsorte haben bei mir für Kopfkino gesorgt. 

Dienstag, 22. November 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #107: „Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen“ von Caren Benedikt

                         

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen“ von Caren Benedikt und bin auf Seite 43/528.

„Was für ein zauberhaftes Kleid, Baronin.“ (S. 43)

Worum geht es in dem Buch?
Es geht um das Grandhotel in Binz auf Rügen in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. Bernadette von Plesow ist Inhaberin des Hotels und hat sich ein Leben in der Welt der Reichen und Schönen aufgebaut. Sie hat 3 Kinder, die alle sehr unterschiedlich sind. Alexander soll einmal das Grandhotel erben, ihre Tochter Josephine ist eine Künstlerin durch und durch und ihr jüngster Sohn hat ein Hotel und ein Variete-Theater in Berlin aufgemacht. Alles könnte besser nicht sein, doch dann taucht ein Mann auf, der Bernadette bedroht und ihr dunkelstes Geheimnis offenbaren will.

Samstag, 12. November 2022

Rezension: „Die Flüchtlinge von Shannara“ von Terry Brooks

Quelle: blanvalet
„Die Flüchtlinge von Shannara“ ist der finale Band der „Die Großen Kriege“-Trilogie von Terry Brooks. Ein letztes Mal begleiten wir die Menschen und Elfen auf ihrem Weg in eine neue Zukunft. Erschienen ist der Roman bei blanvalet im Oktober 2016. 

Die Erde ist ihrer völligen Zerstörung nahe. Sowohl die Menschen rund um Hawk als auch die Elfen an der Seite von Kirisin machen sich auf dem Weg zu einem Ort, der ihnen Sicherheit verspricht. Begleitet werden sie von den Rittern des Lichts Angel Perez und Logan Tom. Verfolgt von einer Armee aus Dämonen und Einst-Menschen, die die Welt nun überwiegend bevölkern. Viele Gefahren lauern auf dem Weg zur Zuflucht und die sich ihnen stellenden Aufgaben scheinen kaum lösbar. Nur wenn sie es schaffen, haben die Menschen und Elfen noch eine Chance auf eine Zukunft. 

Ich habe die Vorgeschichte zu den Shannara Chroniken beendet und am Ende bin ich doch wieder sehr zufrieden. Teil 2 war sehr schwach und hatte mich ein wenig die Lust an der Reihe verlieren lassen, doch dieser finale Band macht vieles wieder gut. 
Diesmal habe ich nicht so viel Zeit verstreichen lassen und kam gut in der Geschichte an. Ich hatte das Gefühl, die Geschichte hat ein festes Ziel vor Augen und wird konsequent voran geführt. Das Schicksal der Elfen verbindet sich endlich mit dem der Menschen und viele schwere Aufgaben müssen gelöst werden. 
Das Buch war überwiegend spannend und hat einem nur wenige Pausen gelassen, um alles auf sich wirken zu lassen. Die Düsternis dieser Welt hat einen fast erdrückt, aber ich mochte auch genau diese Düsternis. Die Welt verwandelt sich in dieser Reihe, in die Welt von Shannara, die wir aus den anderen Büchern der Reihe kennen. Wir erleben die Katastrophe, die vorher stattgefunden hat und ich bin sehr dankbar dafür, dass Terry Brooks, diese Reihe dafür geschrieben hat, denn diese Geschichte hat mich brennend interessiert, seit ich diese Andeutungen in der Serie gesehen habe. 

Dienstag, 25. Oktober 2022

Monis (Zeit)Reise-Update 103: „Die Großen Kriege 3 - Die Flüchtlinge von Shannara“ von Terry Brooks

                     

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Die Großen Kriege 3 - Die Flüchtlinge von Shannara“ von Terry Brooks und bin bei 57%.

„Es wurde Mittag und Nachmittag, und in den länger werdenden Schatten der Cintra kroch der Nachmittag auf einen weiteren trüben, grauen Abend zu.“ (57%)

Worum geht es in dem Buch?
Dies ist der letzte Teil der Vorgeschichte zu den Shannara-Chroniken. Hier verwandelt sich die Welt, in die Welt, die wir aus den Shannara Chroniken kennen. Alles ist düster, die Erde wird von Dämonen und Einst-Menschen bevölkert. Doch es gibt noch einige wenige Menschen und Elfen, die vor der völligen Zerstörung der Erde fliehen und um diese geht es hier. Es geht unweigerlich auf den finalen Showdown zu und ich bin gespannt, wie sich alles genau ausgehen wird.

Dienstag, 18. Oktober 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #102: „Die Großen Kriege 3 - Die Flüchtlinge von Shannara“ von Terry Brooks

                    

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Die Großen Kriege 3 - Die Flüchtlinge von Shannara“ von Terry Brooks und bin bei 23%.

„Als Kirisin in den Saal des Hohen Rats trat, auf den Fersen von Maurin Ortish und flankiert von Simralin und Tragen, begann sofort eine hitzige Debatte.“ (23%)

Worum geht es in dem Buch?
Dies ist der letzte Teil der Vorgeschichte zu den Shannara-Chroniken. Hier verwandelt sich die Welt, in die Welt, die wir aus den Shannara Chroniken kennen. Alles ist düster, die Erde wird von Dämonen und Einst-Menschen bevölkert. Doch es gibt noch einige wenige Menschen und Elfen, die vor der völligen Zerstörung der Erde fliehen und um diese geht es hier. Es geht unweigerlich auf den finalen Showdown zu und ich bin gespannt, wie sich alles genau ausgehen wird.

Samstag, 3. September 2022

Rezension: „The Beekeeper of Aleppo / Das Versprechen des Bienenhüters“ von Christy Lefteri

Quelle: Blanvalet
„The Beekeeper of Aleppo“ von Christy Lefteri erzählt von Nuris und Afras Flucht aus Aleppo nach Großbritannien. Erschienen ist der Roman erstmals 2019 bei Zaffre. Die deutsche Version ist im Juli 2021 unter dem Titel „Das Versprechen des Bienenhüters“ erschienen. 

Nuri ist Bienenhüter. Er lebt im syrischen Aleppo gemeinsam mit seiner Familie ein glückliches Leben. Doch dann bricht der Bürgerkrieg aus und Sami, Nuris Sohn, wird bei einem Bombenanschlag getötet. Afra, seine Frau, erblindet auf Grund der schrecklichen Ereignisse. Sie beschließen zu fliehen, da es in ihrer Heimat keine Zukunft mehr gibt. Auf ihrem Weg begleiten sie die Erinnerungen an ihren Sohn und das einstmals idyllische Leben in Syrien. Angetrieben von der Hoffnung mit Nuris Cousin und den Bienen ein neues Leben in Großbritannien aufbauen zu können, ertragen die beiden die vielen Herausforderungen, die sich ihnen auf dem Weg über die Türkei und Griechenland in den Weg stellen. Sie müssen nicht nur den Weg in ein neues Leben und ein neues Land schaffen, sondern zusätzlich zu sich selbst und zueinander. 

Dieses Buch habe ich irgendwann mal auf goodreads gesehen und ich fand es klang irgendwie interessant und ist eine Abwechslung zu den Büchern, die ich sonst so lese. Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Unten werde ich euch allerdings die deutsche Version verlinken, da ich leider nur Buchhandlungen und keine Verlagsseite auf englisch zum Buch finde. 
Das Buch ist aus der Sicht Nuris geschrieben, der sich an das Leben in Aleppo erinnert und von seiner Flucht nach Großbritannien erzählt. Ich mochte es sehr, wenn er das Leben in Aleppo und mit den Bienen beschrieben hat, wenn er von seiner Frau erzählt und wie er sich in sie verliebt hat. Im Kontrast dazu steht der Bürgerkrieg und ihre Flucht. Die Geschichte wird eindringlich und düster, nur gespickt von den Gedanken der Hoffnung und das jemand am Ende der Reise auf sie wartet. 

Samstag, 13. August 2022

Rezension: „München 72“ von Petra Mattfeldt

Quelle: blanvalet
Petra Mattfeldt hat mit „München 72“ einen Roman vorgelegt, der sich mit dem Olympiattentat 1972 und der Flucht aus der DDR beschäftigt. Erschienen ist das Buch im Juli 2022 bei blanvalet. 

München, 1972: Die olympischen Spiele beginnen. Alles ist heiter und friedlich. Das Bild, das Deutschland in die Welt transportiert, könnte positiver nicht sein. Die junge Sportlerin Angelika Nowak ist aufgeregt. Sie tritt als Bogenschützin für das Team der DDR an. Das erste Mal hat sie ihre Heimat verlassen und ist in ein anderes Land gereist. Zunächst scheint alles in Ordnung, doch dann passieren Dinge, die sie zweifeln lassen. 
Roman Gagarin ist Ringer im israelischen Team. Auch für ihn ist es das erste Mal, dass er nach Deutschland reist. In das Land, in dem seine Familie viel Schreckliches erlebt hat. Er freut sich auf seinen Wettbewerb und ist begeistert vom weltoffenen Deutschland. Am Morgen des 5. September soll sich dies schlagartig ändern. Das israelische Team wird von palästinensischen Terroristen als Geisel genommen und das Unglück nimmt seinen Lauf. 

Ich war sehr gespannt auf den neuen Roman von Petra Mattfeldt, denn es ist mal keine historische Familiensaga und vom Olympiaattentat habe ich bisher tatsächlich noch nie gehört. 
Die Autorin hat sich für diesen Roman für 5 Perspektiven entschieden, aus denen die Ereignisse geschildert werden. Angelika Nowak ist eine Bogenschützin aus dem DDR-Team, die sich mit Roman Gagarin anfreundet. Roman wiederum ist ein Ringer im israelischen Team. Er ist Jude und reist zum ersten Mal in das Land, in dem seine Familie so viel Leid erfahren hat. Mit dem Journalist Robert Goldmann haben wir eine weitere jüdische Perspektive, allerdings ist dieser in Deutschland aufgewachsen. Dann gibt es noch Manfred Hofmann, einen Polizisten, dem die laxen Sicherheitsvorkehrungen bei Olympia Sorge bereiten und Djamal Rahman, ein palästinensischer Flüchtling, der sich radikalisiert hat und zum Attentäter wird. 

Dienstag, 26. Juli 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #90: „München 72“ von Petra Mattfeldt

         

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „München 72“ von Petra Mattfeldt und bin auf Seite 134/320.

„Den Trainingsanzug, den er hatte anziehen müssen, war ihm mindestens eine, eher zwei Nummern zu groß.“ (S. 134)

Worum geht es in dem Buch?
In Petra Mattfeldts neuem Buch geht es um die Olympischen Spiele 1972 und die Geiselnahme des israelischen Olympiateams. Aus der Perspektive von 5 fiktiven Figuren erleben wir die Ereignisse mit. Angelika Nowak ist eine davon. Sie ist Bogenschützin und repräsentiert die DDR bei den Spielen. Sie freundet sich mit dem Ringer des israelischen Olypiateams an. Die Stimmung ist ausgelassen und alles scheint friedlich, doch dann überschatten die Ereignisse am 5. September 1972 alles. Es gibt einen Terroranschlag und das israelische Team wird entführt.

Samstag, 16. Juli 2022

Rezension: „Die Elfen von Cintra“ von Terry Brooks

Quelle: blanvalet
„Die Elfen von Cintra“ von Terry Brooks ist der 2. Teil der „Die großen Kriege“-Reihe, in der es um die Welt nach der Apokalypse und einen neuen Zufluchtsort für Menschen und Elfen geht. 

Die Welt wie wir sie kennen existiert nicht mehr. Die gesamte öffentliche Ordnung ist zusammengebrochen. Die letzten verbliebenen Menschen leben in Bunkern oder großen Stadien. Doch auch dies bietet keinen Schutz, wenn Dämonen und Eins-Menschen sich dazu entschließen, die wenig verbliebenen Menschen auszurotten. Hoffnung verspricht nur eine Prophezeiung, in der der Morph, Elfen und Menschen gleichermaßen an einen sicheren Ort führt. Angel Perez und Logan Tom sind ein Ritter und eine Ritterin des Lichts. Ihre Aufgabe ist es, den Morph bzw. Menschen und Elfen zu schützen und ihnen beim Übergang in eine bessere Welt zu helfen und das ist keine leichte Aufgabe, denn die Dämonen und Einst-Menschen sind natürlich auch hinter ihnen her. 

Ich habe mir Zeit gelassen, den zweiten Teil dieser Reihe zu lesen. 2019 habe ich den ersten Teil gelesen und dieser hat mir trotz seiner Düsternis gefallen. Die Apokalypse hatte stattgefunden, die Welt war zerstört und ein unwirtlicher Ort, an dem kaum noch leben möglich ist. In vielen Reihen wird die Apokalypse letztendlich ja doch noch verhindert, aber letzten Endes wollte ich nach der Serie Shannara Chronicles auch wissen, was die Welt verwandelt hat und so bin ich bei dieser Reihe gelandet, die die World/Void-Reihe mit den Shannara Chronicles verbindet. 
Trotz der langen Zeit habe ich gut wieder in die Geschichte reingefunden. Meine Erinnerungen an den ersten Band waren vage, aber doch ausreichend genug, obwohl mir das glaube ich auch zeigt, dass der Schreibstil von Terry Brooks sehr ausschweifend ist. Die Geschichte nimmt noch die ein oder andere Abzweigung und nimmt sich viel Zeit, um ihr ganzes Potenzial zu entfalten.

Dienstag, 14. Juni 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #85: „Die Elfen von Cintra“ von Terry Brooks

    

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Die Elfen von Cintra“ von Terry Brooks und bin bei 82%.

„Panther spähte durch die Büsche, die ihn vor den Männern beim Lagerhaus abschirmten, und suchte nach einem Hinweis, was aus Logan Tom geworden war.“ (82%, Kapitel 28)

Worum geht es in dem Buch?
Die Welt wird von Dämonen beherrscht und es gibt nur noch wenige Menschen auf der Erde. Logan Tom hat sich einer Gruppe von Kindern angenommen und soll diese an einen Ort führen, an dem sie durch den Morph gerettet werden können. Eine beschwerliche Reise mit ungewissen Ausgang beginnt.
Tief in den Wäldern von Oregon und vor den Menschen verborgen leben die Elfen von Cintra. Sie wissen die Kräfte der Erde zu nutzen und haben sich so ein Paradies inmitten einer Hölle geschaffen. Doch dieses Glück ist bedroht. Der Ellcrys spürt die Gefahr und bittet den jungen Kirisin um Hilfe. Dieser muss mit Hilfe der Elfensteine den Loden finden, mit dessen Hilfe man den Ellcrys umpflanzen und an einen sichereren Ort bringen kann.

Samstag, 10. April 2021

Rezension: „Der Fall des Präsidenten“ von Marc Elsberg

Quelle: blanvalet
Marc Elsbergs neuester Thriller „Der Fall des Präsidenten“ beschäftigt sich mit der Verhaftung eines Ex-Präsidenten und dessen Folgen. Erschienen ist der Roman im Februar 2021 bei blanvalet. 

Ein Skandal der seinesgleichen sucht: Als der amerikanische Ex-Präsident Douglas Turner in Athen landet, wird er sogleich von der griechischen Polizei im Namen des Internationalen Strafgerichtshofes festgenommen. Dana Marin, eine junge Juristin, die im Auftrag des ICC bei der Verhaftung anwesend ist, hat nun dafür zu sorgen, dass die Verhaftung bestätigt und eine Überstellung nach Den Haag erreicht wird.   Dies ist gar nicht so einfach, denn sofort nach Bekanntwerden erhöhen die USA den politischen Druck auf die Europäische Union und das Gericht massiv. Es ist Wahlkampf und der amtierende US-Präsident kann sich solche Schlagzeilen nicht leisten, wenn er wiedergewählt werden möchte. Zwei Gegner prallen aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dana Marins stärkste Waffe in diesem ungleichen Kampf ist ein Zeuge, der mit seiner Aussage den Ex-Präsidenten zu Fall bringen kann. Doch auch die US-Geheimdienste sind an diesem schon dran und auch eine gewaltsame Befreiung Douglas Turners ist nicht ausgeschlossen. Wem wird es gelingen am Ende die Oberhand zu gewinnen? 

Zuerst war ich ein bisschen traurig, dass es diesmal kein wissenschaftliches Thema ist, das Marc Elsberg in seinem neuen Roman behandelt. Nachdem ich in einem Interview Einiges zum neuen Roman erfahren hatte, war ich dann aber doch sehr neugierig und wollte wissen, wie es einem Ex-Präsidenten in einem der berüchtigsten Gefängnisse Griechenlands ergehen wird. 
Der Schreibstil ist so, wie wir es von Marc Elsberg gewohnt sind. Die Kapitel sind insgesamt alle recht kurz. Das Tempo wird teilweise durch stakkatoartige Sätze hoch gehalten, der Autor nimmt sich an anderer Stelle aber auch die Zeit, um die Umstände und Gegebenheiten kurz zu beschreiben. Das hat mir wieder gut gefallen und ich bin gut mit dem Buch vorangekommen. 
Der Aufbau der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Das Buch beginnt direkt mit einem Paukenschlag - der Verhaftung des Ex-US-Präsidenten Douglas Turner. Die Ereignisse werden meist chronologisch erzählt und die Spannung baut sich immer mehr auf. Zwischendurch gibt es einige kleinere Rückblenden, die etwas mehr zum Hintergrund der Anklage und der Protagonisten verraten. 

Dienstag, 9. März 2021

Monis (Zeit)Reise-Update #26: „Der Fall des Präsidenten“ von Marc Elsberg

    

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Der Fall des Präsidenten“ von Marc Elsberg und bin auf Seite 39/606.

Zitat: „»Erinnern Sie sich an 1979?«, fragte Derek den Präsidenten.“ (S. 39)

Worum geht es in dem Buch?
Ein Ex-Präsident wird in diesem Roman im Auftrag des Internationalen Strafgerichtshofes festgenommen.
Dana Marin übernimmt den Fall und hat sehr viel damit zu tun ihren Zeugen, der den Ex-Präsidenten schwer belasten kann, zu beschützen. Auch international sorgt das Ganze für viel Aufsehen. Der amtierende US-Präsident ist mitten im Wahlkampf und kann keinen Skandal gebrauchen. Drohungen gegen den Gerichtshof und Europa werden ausgesprochen und gleichzeitig sind die Geheimdienste dabei eine Möglichkeit zu finden, den Ex Präsidenten zu befreien.

Samstag, 20. Februar 2021

Rezension: „Rebell der Krone“ von Robyn Young

Quelle: blanvalet
Robyn Young entführt den Leser in „Rebell der Krone“ in die Zeit Edwards I. und die schottischen Unabhängigkeitskriege Ende des 13. Jahrhunderts. Erschienen ist der Roman bei blanvalet im Januar 2017. 

Schottland 1286: Als Alexander III. ermordet wird, brechen unsichere Zeiten für Schottland an. Der König hat keinen Thronfolger hinterlassen und seine Enkelin Margeret ist noch ein Kind und lebt in Norwegen. Auch der König von England Edward I. strebt die Einverleibung Schottlands in sein Reich an. Sein großer Traum ist es in die Fußstapfen Artus zu treten und über ganz Britannien zu herrschen. Zunächst schließt sich ihm auch Robert the Bruce an, der von den Turnieren und verheißungsvollen Versprechungen geblendet wird. Doch es kommt eine Zeit, in der er sich entscheiden muss, auf welche Seite er kämpfen möchte. Entscheidet er sich für England und den Traum Edwards oder kämpft er für seine Heimat und die Krone Schottlands? 

Das Buch habe ich letztens auf einem Grabbeltisch im Supermarkt entdeckt. Das Thema und die Zeit haben mich angesprochen und im Hinterkopf hatte ich recht positive Meinungen zum Buch. 
Der Schreibstil der Autorin lässt sich gut lesen, konnte mich allerdings nicht wirklich in seinen Bann ziehen. Es beginnt recht brutal mit dem Mord am König Alexander, einem versehentlichen Tod bei einem Turnier und der Eroberung einer Burg. Man merkt schnell, dass dies eine Geschichte ist, die von Männern dominiert wird. Mir ist bekannt, dass in den Quellen meist wirklich nicht so viel zu Frauen drinnen steht, aber in diesem Roman existieren Frauen so gut wie gar nicht. Sie sprechen kaum, es gibt keine Frau mit einer wichtigen Rolle und sie sind eigentlich nur Beiwerk, das hübsch aussieht und vielleicht am Rande mal erwähnt wird. Die sichtbarste Frau im ganzen Buch ist eine „alte Hexe“, die im Wald lebt und noch an die alten Götter glaubt. 

Dienstag, 9. Februar 2021

Monis (Zeit)Reise-Update #22: „Rebell der Krone“ von Robyn Young

 

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Rebell der Krone“ von Robyn Young und bin auf Seite 587/673.

Zitat: „Die Karrenräder sackten in den durchweichten Boden ein, und die Zugochsen senkten die hornbewehrten Köpfe, um sich vor dem Regenguss zu schützen.“ (S. 587)

Worum geht es in dem Buch?
Der Roman spielt Ende des 13. Jahrhunderts in Schottland. König Alexander III. wurde ermordet und ein erbitterter Kampf um die Macht in Schottland entbrennt, denn der König ist ohne einen Thronfolger gestorben und seine Enkelin ist noch jung und nicht regierungsfähig und sie lebt zu allem Überfluss noch nicht mal in Schottland. Auch der junge Robert Bruce ist ein Anwärter auf den Thron. Er schliesst sich den rebellierenden Schotten an, kommt aber schon bald an einen Punkt, an dem er eine wichtige Entscheidung treffen muss, die die ganze Nation betrifft. 

Dienstag, 26. Januar 2021

Monis (Zeit)Reise-Update #20: „Rebell der Krone“ von Robyn Young


Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Rebell der Krone“ von Robyn Young und bin auf Seite 92/673.

Zitat: „Sorgsam darauf bedacht, seine schlafenden Brüder nicht zu stören, hinkte Robert durch den Raum.“ (S. 92)

Worum geht es in dem Buch?
Der Roman spielt Ende des 13. Jahrhunderts in Schottland. König Alexander III. wurde ermordet und ein erbitterter Kampf um die Macht in Schottland entbrennt, denn der König ist ohne einen Thronfolger gestorben und seine Enkelin ist noch jung und nicht regierungsfähig und sie lebt zu allem Überfluss noch nicht mal in Schottland. Auch der junge Robert Bruce ist ein Anwärter auf den Thron. Er schliesst sich den rebellierenden Schotten an, kommt aber schon bald an einen Punkt, an dem er eine wichtige Entscheidung treffen muss, die die ganze Nation betrifft.

Samstag, 2. November 2019

Rezension: „Die dunkle Gabe von Shannara 3 - Hexenzorn“ von Terry Brooks

Hexenzorn - Terry Brooks
Quelle: blanvalet
„Hexenzorn“ von Terry Brooks ist der finale Band aus der Reihe „Die dunkle Gabe von Shannara“, in dem die Geschichte rund um Aphenglow und Arlingfant Elessedil zu Ende erzählt wird. Erschienen ist der Roman im September 2019 bei blanvalet.

Die Barriere zur Verfemung löst sich immer mehr auf. Der Herrscher der Dämonen befindet sich auf dem Weg in die Vier Lande, um diese anzugreifen und Tod und Verderben zu verbringen. Die Welt hat nur noch eine Hoffnung: Arling Elessedil. Nur sie kann die Barriere zur Verfemung erneuern. Doch sie befindet sich in der Gewalt der Föderation. Ihre Schwester Aphenglow macht sich auf den Weg, um sie zu befreien. 
Railing Ohmsford unterdessen muss seinen Bruder Redden schnellstmöglich aus der Verfemung retten. Ist die Barriere erst wieder geschlossen, gibt es keinen Weg mehr zurück.

Leider hat die Reihe bei diesem dritten Band für mich etwas nachgelassen. Was ich sehr schade finde, denn der zweite Teil konnte mich mit viel Spannung für sich einnehmen. Mir sind allerdings einige Personen gewaltig auf die Nerven gegangen mit ihrer Art. Obwohl man das wahrscheinlich sogar als realistisch ansehen muss und vielleicht sollte ich etwas nachsichtiger sein, denn ich wäre auf keinen Fall für so ein Abenteuer geeignet. Insgesamt betrachtet finde ich die Mischung wieder gelungen, denn natürlich gibt es auch Personen, die über sich hinaus wachsen und ihr Schicksal annehmen und meistern.

Dienstag, 15. Oktober 2019

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Hexenzorn“ von Terry Brooks und bin auf Seite 336/525.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Seersha und Crace Coram flogen den ganzen Tag mit ihrem Zweisitzer in Richtung Norden und hielten sich dabei stete ein gutes Stück östlich des Straken-Fürsten.“

Dienstag, 8. Oktober 2019

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Die dunkle Gabe von Shannara 3 - Hexenzorn“ von Terry Brooks und bin auf Seite 7/525.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
„Railing Ohmsford stand allein am Bug der Quickening und blickte hinauf in den Sternenhimmel.“

Samstag, 5. Oktober 2019

Rezension: „Die dunkle Gabe von Shannara 2 - Blutfeuer“ von Terry Brooks

Blutfeuer - Terry Brooks
Quelle: blanvalet
„Blutfeuer“ ist der zweite Band aus Terry Brooks Reihe „Die dunkle Gabe von Shannara“. Die Suche nach den Elfensteinen geht weiter und Arling und Aphenglow Elessedil müssen sich weiteren Gefahren stellen. Erschienen ist der Roman bei blanvalet im Juli 2019.

Der Ellcrys stirbt und erwählt Arling Elessedil zu seiner Nachfolgerin. Doch Arling fühlt sich dieser Aufgabe nicht gewachsen und möchte diese nicht erfüllen. In ihrer Verzweiflung wendet sie sich an ihre Schwester Aphenglow und gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, um eine andere Lösung zu finden den Ellcrys zu retten.
Die Schwäche des Ellcrys hat die Barriere zur Verfemung geschwächt. Einige Wesen haben es bereits in unsere Welt geschafft und die Ard Rhys ist mit einem Teil der Expedition, die sich auf die Suche nach den Elfensteinen gemacht haben, in der Verfemung gelandet. Dort werden sie mit mächtigen und gefährlichen Wesen konfrontiert und in dieser Welt zu Überleben stellt eine große Herausforderung dar.

Ich bin gerade im Shannara-Fieber und auch der zweiten Band aus „Die dunkle Gabe von Shannara“ hat mir sehr gut gefallen. Eines jedoch vorweg: Der Klappentext auf dem Buch ist vollkommen falsch. Khyber Elessedil ist in diesem Buch die Anführerin der Druiden und die letzten beiden Sätze sind bis zum Ende des Buches gar nicht passiert. Das ist etwas was mich nervt, aber was nicht in die Bewertung des Buches einfließen wird.
Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Der Autor versteht es Stimmungen zu erzeugen, denn jeder Schauplatz in diesem Buch hat auf mich eine etwas andere Wirkung gehabt. Ich hatte den gesamten Roman über Kopfkino.

Dienstag, 24. September 2019

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Bücherkrieg“ von Akram El-Bahay und auf Seite 253/367.
Außerdem lese ich „Blutfeuer“ von Terry Brooks und bin auf Seite 202/445.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Bücherkrieg: „Sam war mehr dankbar, dass er nicht die feine Nase eines Nushishans besaß.“

Blutfeuer: „Die Schwestern kehrten zu ihrem Häuschen zurück und erzählten Seersha und Mirai Leah, was bei dem Treffen mit dem König besprochen worden war, wobei sie besonders den körperlichen Verfall des Monarchen und außerdem den Eindruck von Onkel und Großvater hervorhoben, dass sowohl Phaedon als auch Hoher Rat eine Unterstützung ihrer Unternehmung ablehnen würden.“