Dienstag, 27. September 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #99: „Drachenbanner“ von Rebecca Gablé

                 

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Die dritte Woche der Leserunde zu „Drachenbanner“ von Rebecca Gablé hat begonnen und ich bin bei 50%.
Auch bei „Seven Devils“ von Laura Lam und Elizabeth May habe ich weitergelesen. Hier bin ich bei 33%.

„»Ich fürchte Donner und Blitz über die Maßen, aber bei Gott, Simon de Montfort fürchte ich mehr als allen Donner und alle Blitze der Welt.« König Henry III, 1258“ (50%)

Worum geht es in dem Buch?
England, 1238: Adela of Waringham wird an den Hof von Prinzessin Eleanor Planagenet geschickt. Sie muss ihre gewohnte Umgebung und ihren Milchbruder Bedric verlassen, der als Leibeigener in Waringham lebt. Adela heiratet einen Ritter und Bedric schuftet zunächst weiter als Leibeigener. Doch die Willkür des Earl of Waringham setzt ihm zu und so flieht er in den Dienst von Simon de Montfort, nichtsahnend, das Adela von ihm schwanger ist. Es soll lange dauern bis sie sich wiedersehen. 1258 bricht ein Krieg aus, der von Missernten und Seuchen getrieben, die Geschicke Englands maßgeblich verändern soll.

Dienstag, 20. September 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #98: „Seven Devils“ von Laura Lam und Elizabeth May

                 

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese weiterhin „Drachenbanner“ von Rebecca Gablé und bin bei 33%.
„Im Banne des Adlers“ von Daniel Wolf habe ich mittlerweile beendet, aber ich muss noch in mich gehen, wie ich das jetzt bewerten will.
Als Wochenlektüre habe ich „Seven Devils“ von Laura Lam ausgewählt und bin hier bei 9%.

„The training academy on Myndalia was a prison made of gold and glass.“ (9 %)

Worum geht es in dem Buch?
Es geht um ein Imperium, dass seine Untertanen unterdrück und einen Widerstand, der dieses Imperium stürzen möchte. Eris und Clo sind beide Teil dieses Widertandes und werden auf eine unmögliche Mission geschickt. Beide mögen sich auf Grund von Ereignissen vor einem Jahr nicht sonderlich und müssen nun aber zusammenarbeiten, um dem verhassten Empire wichtige Informationen zu stehlen, die einen Umsturz möglich machen könnten. 

Dienstag, 13. September 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #97: „Drachenbanner“ von Rebecca Gablé

                

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Drachenbanner“ von Rebecca Gablé und bin bei 16%.
Bei „Im Banne des Adlers“ von Daniel Wolf bin ich in den letzten Zügen.

„Als Adeladurch dashöhlengleiche Torhaus in den Burghof von Waringham Castle einritt, sah sie sich verwundert um.“ (16%)

Worum geht es in dem Buch?
England, 1238: Adela of Waringham wird an den Hof von Prinzessin Eleanor Planagenet geschickt. Sie muss ihre gewohnte Umgebung und ihren Milchbruder Bedric verlassen, der als Leibeigener in Waringham lebt. Adela heiratet einen Ritter und Bedric schuftet zunächst weiter als Leibeigener. Doch die Willkür des Earl of Waringham setzt ihm zu und so flieht er in den Dienst von Simon de Montfort, nichtsahnend, das Adela von ihm schwanger ist. Es soll lange dauern bis sie sich wiedersehen. 1258 bricht ein Krieg aus, der von Missernten und Seuchen getrieben, die Geschicke Englands maßgeblich verändern soll.

Samstag, 10. September 2022

Rezension: „Das Orakel in der Fremde“ von James A. Sullivan

Quelle: Piper
„Das Orakel in der Fremde“ ist der zweite Roman der Besakdur-Reihe von James A. Sullivan, in der es um Ardoas und seine Gefährten und die Rückgewinnung der Seelenmagie geht. Erschienen ist der Roman im Januar 2022 bei Piper. 

Die Geschichte rund um die Elfen und den Inkarnationen der Naromee geht weiter. Ardoas III. ist die achte Inkarnation der Naromee und es sind 33 Jahre vergangen. Der Weg beginnt auf ein Neues und wird diesmal hoffentlich mit einem besseren Ausgang belohnt. Mit seinen Gefährten Jerudana und Daludred begibt er sich erneut auf die Reise und ist so gut vorbereitet wie noch nie zuvor. Doch auch die Erluniden waren nicht untätig und wollen unbedingt verhindern, dass Ardoas an seine Erinnerungen kommt und die Seelenmagie wieder erweckt. 

Nachdem mich der erste Band so begeistert hat, wollte ich nicht allzu lange mit dem Weiterlesen warten. Auch wenn 33 Jahre vergangen sind, knüpft das Buch doch irgendwie direkt da an, wo der letzte Band aufgehört hat. Im ersten Teil der Geschichte erfahren wir, wie sich Beskadur in den letzten drei Jahrzenhnten verändert hat und sind erneut dabei, wie Ardoas sich auf seine Reise begibt, die diesmal hoffentlich mit einem besseren Ausgang belohnt wird. Teilweise war dieser Part für mich fast schon etwas langweilig, weil sich viel wiederholt hat. Für Personen, die sich länger Zeit gelassen haben, um diese Reihe weiterzulesen kann das allerdings auch ganz gut sein. 
Die Gemeinschaft spielt auch diesmal wieder eine große Rolle im Gefüge der Geschichte. Ich fand die Konzepte und Lebensweise wieder sehr interessant. Mit dem Machtverhältnis in Beziehungen kam ein neuer Aspekt hinzu und auch in Sachen Pronomen gibt es hier einiges Neues zu entdecken. Hier kann ich nur empfehlen, sich darauf einzulassen und das ein stückweit als gegeben hinzunehmen, auch wenn das nicht unbedingt dem eigenen Empfinden entspricht und vielleicht auch der ein oder andere Zweifel besteht, dass das funktionieren kann. Zweifel kommen hier auch mit zur Sprache und mir hat es die Möglichkeit gegeben, auch Einiges für mich selber zu hinterfragen. Ich mochte das sehr. Insgesamt war das progressive hier dennoch für mein Empfinden weniger präsent als im Buch davor.  

Dienstag, 6. September 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #96: „Cécile Vogt - Pionierin der Hirnforschung“ von Birgit Kofler-Bettschart

               

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Cécile Vogt - Pionierin der Hirnforschung“ von Birgit Kofler-Bettschart und bin auf Seite 114/240.
„Im Banne des Adlers“ von Daniel Wolf lese ich auch noch. Es ist ein dicker Wälzer für den ich sicher noch 2-3 Wochen brauchen werde.

„Wer heute mit der S-Bahn nach Berlin-Buch fährt, kann ab dem S-Bahnhof den Bus 353 zum Campus nehmen.“ (S. 114)

Worum geht es in dem Buch?
Es ist eine Biografie über die Hirnforscherin Cécile Vogt. Sie lebte von 1875 - 1962 und war eine der wenigen Frauen, die zu dieser Zeit studiert haben und eine beachtliche naturwissenschaftliche Karriere hingelegt haben. Leider ist sie in Vergessenheit geraten und nicht wie Marie Curie oder Lisa Meitner im Gedächtnis geblieben, dabei hat Cécile Vogt wirklich einiges geleistet.

Samstag, 3. September 2022

Rezension: „The Beekeeper of Aleppo / Das Versprechen des Bienenhüters“ von Christy Lefteri

Quelle: Blanvalet
„The Beekeeper of Aleppo“ von Christy Lefteri erzählt von Nuris und Afras Flucht aus Aleppo nach Großbritannien. Erschienen ist der Roman erstmals 2019 bei Zaffre. Die deutsche Version ist im Juli 2021 unter dem Titel „Das Versprechen des Bienenhüters“ erschienen. 

Nuri ist Bienenhüter. Er lebt im syrischen Aleppo gemeinsam mit seiner Familie ein glückliches Leben. Doch dann bricht der Bürgerkrieg aus und Sami, Nuris Sohn, wird bei einem Bombenanschlag getötet. Afra, seine Frau, erblindet auf Grund der schrecklichen Ereignisse. Sie beschließen zu fliehen, da es in ihrer Heimat keine Zukunft mehr gibt. Auf ihrem Weg begleiten sie die Erinnerungen an ihren Sohn und das einstmals idyllische Leben in Syrien. Angetrieben von der Hoffnung mit Nuris Cousin und den Bienen ein neues Leben in Großbritannien aufbauen zu können, ertragen die beiden die vielen Herausforderungen, die sich ihnen auf dem Weg über die Türkei und Griechenland in den Weg stellen. Sie müssen nicht nur den Weg in ein neues Leben und ein neues Land schaffen, sondern zusätzlich zu sich selbst und zueinander. 

Dieses Buch habe ich irgendwann mal auf goodreads gesehen und ich fand es klang irgendwie interessant und ist eine Abwechslung zu den Büchern, die ich sonst so lese. Ich habe das Buch auf englisch gelesen. Unten werde ich euch allerdings die deutsche Version verlinken, da ich leider nur Buchhandlungen und keine Verlagsseite auf englisch zum Buch finde. 
Das Buch ist aus der Sicht Nuris geschrieben, der sich an das Leben in Aleppo erinnert und von seiner Flucht nach Großbritannien erzählt. Ich mochte es sehr, wenn er das Leben in Aleppo und mit den Bienen beschrieben hat, wenn er von seiner Frau erzählt und wie er sich in sie verliebt hat. Im Kontrast dazu steht der Bürgerkrieg und ihre Flucht. Die Geschichte wird eindringlich und düster, nur gespickt von den Gedanken der Hoffnung und das jemand am Ende der Reise auf sie wartet. 

Dienstag, 30. August 2022

Monis (Zeit)Reise-Update #95: „Im Banner des Adlers“ von Daniel Wolf

              

Monis Zeitreise Update

Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Im Banner des Adlers“ von Daniel Wolf und bin auf Seite 136/1009 (Tolino).

„Almuth steckte Brot, Rauchwurst und anderen Proviant in die Tasche und warf sich den Wollumhang über, ehe sie das Haus verließ.“ (S. 136)

Worum geht es in dem Buch?
Friesland, Ende des 14. Jahrhunderts: Die Familie Osinga führt fleißig Handel mit Koggen und anderen Schiffen. Auch dem jungen Folkmar Janns liegt das Bauen von Schiffen im Blut. Als er auch noch die junge Almuth kennenlernt und sich in sie verliebt, scheint alles zunächst gut, doch dann wird ihm ein Mord angehängt und er muss Warfstede verlassen. Seine Unschuld zu beweisen, scheint unmöglich, doch dann begegnet er den Vitalienbrüdern und schließt sich den berüchtigten Piraten an.