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Quelle: Delacorte Press |
Achtung! Fortsetzung einer Reihe. Diese Rezension kann Spoiler enthalten!
Nach dem Betrug der Superiority ist die Lage auf Detritus kritisch und auch Spensa ist von ihrer Mission noch immer nicht zurück. Jorgen nimmt die Fäden in die Hand und arbeitet hierbei mit Alanik vom Planeten ReDawn zusammen. Sie hören eine Übertragung vom Planeten Evershore ab, in der diese die Übergabe von zwei Bewohnern Detritus anbieten. Diese sind dort aus dem Nichts aufgetaucht und nicht ansprechbar. Jorgen sieht hier die Chance neue Verbündete im Kampf gegen die Superiority zu gewinnen und macht sich auf den Weg nach Evershore.
Es ist tatsächlich mehr als ein Jahr her, dass ich ein Buch der „Claim the Stars“-Reihe gelesen habe, was nicht daran liegt, dass ich es nicht hätte lesen wollen, sondern ich wollte die Spanne bis zum Erscheinen des vierten Bandes so kurz wie möglich halten. Im November ist es soweit und der finale Band erscheinen, daher habe ich nun endlich das dritte Sequel gelesen.
Die Pause war definitiv etwas zu lang. Ich musste nochmals meine Rezension zum letzten Band lesen und auch die letzten beiden Kapitel von „Cytonic“. Dann war ich wieder richtig im Geschehen drin und hatte eine Ahnung worauf es hinauslaufen soll.
Jorgen steht diesmal im Zentrum der Geschichte. Er war schon immer ein wichtiger Charakter im Gesamtgefüge, aber dieses Sequel hat seine Rolle nochmals richtig geboostet und enorm ausgebaut. Ich bin so gespannt auf das Finale und was mich da alles erwarten wird.