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| Quelle: Gollancz |
Achtung! Spoiler möglich, da 4. Teil einer Reihe.
Spensa hat es zurück nach Detritus geschafft, doch ihre Reise hat sie verändert. Neben vielen Erkenntnissen zu ihren cytonischen Kräften, sind auch viele neue Fragen hinzugekommen und diese muss sie lösen, während der Kampf gegen die Superiority in die entscheidende Phase geht.
Ihre Freunde waren in ihrer Abwesenheit nicht untätig und haben neue Verbündete gewonnen und eigene Erkenntnisse gesammelt. Dennoch ist die Übermacht der Gegner groß. Es ist nur eine Frage der Zeit bis zum nächsten womöglich vernichtenden Angriff. Werden Spensa und ihr Team es schaffen ein weiteres Mal gegen die Superiority zu bestehen? Oder finden sie sogar eine Möglichkeit diese zu besiegen?
Nach dem dritten Sequel habe ich mich so sehr auf den finalen Band gefreut und wollte diesen lieben. Größtenteils hat das geklappt, aber den ein oder anderen kleinen Kritikpunkt habe ich doch bei diesem letzten Band.
Ich bin schnell ins Buch reingekommen und war wieder in der Welt der Cytonics gefangen. Für alle Leser*innen, die die Sequels nicht gelesen haben, gibt es eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse, die aber nicht so viel verraten als das es sich nicht lohnen würde, diese dennoch zu lesen.
Jedes Mal, wenn ein lieb gewonnener Charakter wieder auftaucht, habe ich mich so sehr gefreut. Spensas Entwicklung im dritten Teil war einfach toll und ich habe mich sehr gefreut hier wieder anzuknüpfen. Als M-Bot wieder auftaucht, hatte ich Freudentränen in den Augen. Ich liebe weiterhin Schreckschneck, die für mich in der englischen Version Doomslug heißt. An sich die Vielfalt der Lebewesen in dieser Reihe ist toll. Am meisten liebe ich hier die Kitsen, die kleine Füchse sind und altertümliche Traditionen haben. Zwischendrin gibt es auch Seiten mit Zeichnungen der Lebewesen oder der Raumschiffe, mit denen hier geflogen wird.




