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Samstag, 1. Mai 2021

Rezension: „Die Schattenflüsterin“ von Olga A. Krouk

Quelle: Drachenmond
„Die Schattenflüsterin“ von Olga A Krouk erzählt die Geschichte eines Mädchens, dass in den Schatten der Menschen, die Zukunft sehen kann und lernen muss, ihre Fähigkeiten zu nutzen. Erschienen ist der Romantasy-Titel im März 2019 beim Verlag Drachenmond. 

Lizas Träume haben sich verändert und auch die Schatten scheinen eine Botschaft für sie zu haben. Als sie sich zu einem Auslandsjahr nach Russland begibt, beginnen die Ereignisse sich zuzuspitzen. Der Dämon aus ihren Träumen wird immer realer. Gleichzeitig muss sie sich auch mit den Problemen einer normalen Schülerin rumschlagen. Langweiliger Unterricht, ein Junge, der ihr Herz höher schlagen lässt. Sein Schatten sagt voraus, dass er sterben wird. Doch das kann Liza nicht zulassen und so muss sie sich wohl oder übel ihrer Gabe und einem mächtigen Feind stellen. 

Das Buch habe ich auf einem Meet & Greet mit sehr sympathischen Autorinnen, u. A. natürlich auch Olga A Krouk, im September 2019 erworben. Da war die Welt noch in Ordnung und man durfte sich ganz nah kommen. Ich finde, dass kann man sich gar nicht mehr so richtig vorstellen. Romantasy ist nicht mein übliches Genre, aber ab und zu muss man ja auch mal etwas Neues ausprobieren. 
Der Schreibstil der Autorin konnte mich sehr schnell für sich einnehmen. Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und man kann sich alles gut vorstellen, insbesondere den Hamburger Flughafen und leckere Franzbrötchen, aber das liegt sicher daran, dass ich nun mal ganz in der Nähe von Hamburg wohne. Aber auch Russland und St. Petersburg wird lebendig. 

Dienstag, 16. März 2021

Monis (Zeit)Reise-Update #27: „Die Schattenflüsterin“ von Olga A. Krouk

     

Monis Zeitreise Update


Auf in die nächste Runde Monis Zeit(Reisen)-Update. Ich stelle euch meine aktuelle Lektüre vor, wie weit ich schon gelesen habe, wie ich das Buch bisher finde und warum ich das Buch ausgewählt habe.

Welche Buch lese ich gerade?
Ich lese „Die Schattenflüsterin“ von Olga A. Krouk und bin auf Seite 46/256.

Zitat: „Als der Wecker klingelte, prüfte ich als erstes mein Handy.“ (S. 46)

Worum geht es in dem Buch?
Liza hat eine besondere Fähigkeit. Sie kann in den Schatten einen Blick in die nahe Zukunft werfen. Alpträume verfolgen sie als sie sich auf ein Auslandssemester nach Russland begibt. Die Schatten werden drängender, die Träume realer und etwas ist ihr aus der Traumwelt gefolgt. Träume und Realität verschwimmen und Liza weiß bald nicht mehr, wem sie noch trauen kann.

Samstag, 4. April 2020

Rezension: „Die Schöpfer der Wolken“ von Marie Graßhoff

Die Schöpfer der Wolken von Marie Graßhoff
Quelle: Drachenmond Verlag
„Die Schöpfer der Wolken“ von Marie Graßhoff erzählt die Geschichte einer Welt, die vom Zusammenbruch bedroht ist und in der es Menschen mit besonderen Fähigkeiten gibt, die diese eventuell noch retten können. Erschienen ist dieser Science-Fiction Roman im Oktober 2017 im Drachenmond-Verlag.

Ciara war schon immer anders. Sie kann in die Träume aller Menschen blicken und entdeckt dort Welten, die ihr etwas über die Menschen verraten, die sie träumen. Ihr Bruder Koba ist der Einzige, der von ihrem Geheimnis weiß. Als er stirbt, bricht eine Welt für sie zusammen. Doch er hat ihr ein letztes Manuskript hinterlassen, das sie nach Shanghai bringen soll. Seinem Wunsch folgend macht sie sich auf den Weg und begegnet scheinbar zufällig Menschen, die so sind wie sie, als plötzlich die Welt beginnt aus den Fugen zu geraten: Erdbeben zerstören den Planeten, die Uhren wollen die Zeit nicht mehr anzeigen und in den Spiegeln kann man nichts mehr sehen. Was haben die jungen Personen mit den ganzen Ereignissen zu tun und können sie die Welt noch vor dem Untergang retten?

Was soll ich nur mit diesem Buch machen? Es ist mein erster Roman aus dem Drachenmond-Verlag, aber bereits mein zweiter Roman von Marie Graßhoff und ich bin diesmal so zwiegespalten, denn es gab Licht und Schatten in diesem Buch.
Den Schreibstil der Autorin mag ich sehr gerne. Besonders die Passagen mit den Briefen und die Ausschnitte aus dem Manuskript ihres Bruders Koba waren sehr stark. Gerade hier war ich immer so gefangen im Buch und ich habe die Melancholie der Person richtig gespürt. Der Schreibstil ist dann poetisch und gewaltig und einfach nur wow.

Dienstag, 31. März 2020

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese „Das Erbe der Altendiecks“ von Hendrik Lambertus und bin auf Seite 333/640.
Außerdem lese ich „Die Schöpfer der Wolken“ von Marie Graßhoff und bin auf Seite 352/523.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Das Erbe der Altendiecks: „Nicolaus Christian Niehus bahnte sich seinen Weg durch die abendlichen Hafengasses des Unterlandes.“

Die Schöpfer der Wolken: „Der nächste Tag sollte genauso düster sein wie der vorherige“