Dienstag, 3. April 2018

Gemeinsam Lesen

Gemeinsam lesen ist eine Aktion von schlunzenbücher, die jeden Dienstag stattfindet. Es sollen immer 4 Fragen beantwortet, wobei die letzte Frage jede Woche anders ist. Auch in dieser Woche möchte ich euch natürlich an meiner aktuellen Lektüre teilhaben lassen.

1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Ich lese noch immer den zweiten Teil der Königschroniken „Ein Reif von Bronze“ von Stephan M. Rother und bin auf Seite 253.
Außerdem dachte ich mir, ich müsste mal wieder etwas auf englisch lesen und habe daher mit „The Currents of Space“, deutsch: „Ströme im All“, von Isaac Asimov angefangen. Hier bin ich bei 42%.

2. Wie  lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?
Ein Reif von Bronze: „Sölva, dachte Bjorne und hielt einen Moment lang inne.“

The Currents of Space: „The Squire of Fife was the most important individual on Sark and for that reason did not like to be seen standing."

3. Was willst du unbedingt zu deinem aktuellen Buch loswerden?
Ein Reif von Bronze: Definitiv immer noch ein Buch, dass man nicht einfach schnell weglesen kann. Zumindest für mich. Ich muss mich aufs Lesen konzentrieren, um alles zu erfassen. Dieser Teil ist aber durchgehend auf einem hohen spannendem Niveau. Es gab keine Stelle bisher, die ich langweilig fand. Auch wenn neue Puzzleteile hinzugekommen sind, ist das ganze immernoch sehr geheimnisvoll. Ich habe keine Ahnnung in welche Richtung sich das Ganze entwickeln wird.

The Currents of Space/Ströme im All: Der zweite Teil aus der frühen Foundation-Trilogie liest sich ganz gut weg. Die Bücher Asimovs sind meist auch keine dicken Wälzer. Die deutsche Version "Ströme im All" hat 288 Seiten. In diesem Teil droht dem Planeten Florina ein großes Unheil und das Leben aller Menschen auf diesem Planeten ist in Gefahr. Das Buch wurde 1952 geschrieben. Ich habe aber wie immer nicht das Gefühl, dass ich ein Buch lese, das vor langer Zeit geschrieben wurde. Es ist alles noch sehr geheimnisvoll und ich weiß noch nicht, was genau den Planeten bedroht. Interessant fand ich, das in dem Buch so eine Art ebook-Reader vorkommt.

4. Worauf könntest du eher verzichten, wenn du dich für immer entscheiden müsstest? Oder anders gefragt: Was dürfte auf keinen Fall auf einer einsamen Insel oder nach einer Zombie-Apokalypse fehlen?
Ich wüsste nicht, wer mich vor die Entscheidung stellen sollte, für immer auf irgendwas zu verzichten. Und bei der anderen Fragestellung hätte ich nicht die Wahl. Wenn ich auf einer einsamen Insel lande, dann werde ich wohl auf alles verzichten müssen, aber das wäre wahrscheinlich nicht mein geringstes Problem. Da ist eher die Frage, ob ich den nötigen Instinkt habe, um auf einer einsamen Insel zu überleben. In einer Zombieapokalypse ist das wahrscheinlich ähnlich. Da habe ich schlicht und ergreifend andere Probleme und es ist vollkommen unwichtig, ob ich mein Smartphone dabei habe oder Musik hören kann. Bei einer Zombieapokalypse könnten allerdings Freunde und Familie eine sehr wichtige Rolle im Kampf ums Überleben spielen. 

Ich bin gespannt auf die Bücher, die ihr lest und werde im Laufe des Tages und der Woche sicher auch ein bisschen zum Stöbern kommen.