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| Quelle: Manilla Press |
Fulvia ist die Tochter einer reichen, aber unbedeutenden Familie aus Rom. Aufgewachsen auf dem Land, sehnt sie sich nach Einfluss und Macht. Als ihr Vater stirbt, beschließt sie daher nach Rom zu gehen und ihr Schicksal in die Hand zu nehmen. Sie heiratet einen jungen Aristokraten namen Clodius, der sich bisher eher wenig für Politik interessiert und lieber sein Leben genießt. Ihr Ehrgeiz wird beide in die hohen Sphären des Senates bringen und die Aufmerksamkeit mächtiger Feinde auf sich ziehen. Fulvia muss schnell lernen, das Macht einen Preis hat und die Gunst der Menge sich auch schnell gegen einen wenden kann.
Das war eine Empfehlung von histolicious und diese hat nicht enttäuscht. Mein Wissen über die Römische Republik ist sehr begrenzt. Eigentlich kenne ich da nur Namen und kleine Informationsschnipsel und so habe ich noch nie vorher von Fulvia gehört.
Fulvia erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht und ihr Charakter spricht aus ihrer Erzählweise. Gerade der Anfang hat mich neugierig auf ihr Leben und ihre Person gemacht und so bin ich erst einmal gut gestartet. Ich hatte währenddessen auch ein bisschen einen Hänger. Es war mir ein bisschen zu sehr Bericht und mir fehlte etwas die Spannung. Das Buch ist allerdings sehr politisch und da brauchen die Dinge manchmal ein wenig Zeit. Das Finale dieses Buches konnte mich sehr überzeugen.
