Montag, 26. September 2016

Montagsfrage

Jeden Montag veröffentlicht Buchfresserchen eine Frage auf ihrem Blog, die man dann innerhalb von 7 Tagen beantworten kann. Diese Woche lautet die Frage:

Welches Buch hast du zuletzt aufgrund der Rezension eines anderen Buchbloggers gelesen?


Nach dem Durchsehen meiner Rezensionen musste ich feststellen, dass es da kein Buch gibt.
Am Ehesten in die Richtung der Frage kommen da noch die Normannen-Reihe von Ulf Schiewe und die Clifton-Chronicles von Jeffrey Archer.
Ersteres habe ich gelesen, da ich bei lovelybooks viele gute Rezensionen von anderen Mitgliedern, denen ich folge, gelesen habe. Dazu kamen auch noch die Leserunden, die ich ein wenig verfolgt habe.
Bei den Clifton-Chronicles war ich ganz lange Zeit unschlüssig, ob diese Reihe etwas für mich ist. Das Cover und der Klappentext haben mich irgendwie angesprochen, ich lese aber normalerweise eher keine reinen Familiengeschichten. Nach den vielen guten Rezensionen, die es zu der Reihe gibt, habe ich mich dann dennoch dazu entschieden, das Experiment zu wagen und wurde glücklicherweise mit einem ganz tollen ersten Teil belohnt.

Und nun bin ich gespannt auf eure Antworten. Vielleicht ist da ja auch das ein oder andere Buch für meine Wunschliste dabei.

Kommentare:

  1. Liebe Moni,

    "Die Schöne und der Tod" von Berhard Aichner (Ein Max Broll-Krimi) wurde mir von Peter Arens vom weltenwndler-blog.de ins Herz katapultiert. Seine Begeisterung für Bernhard Aichners steckte mich an. Allerdings misslang dieser Versuch, mich mit dem Kriminalroman des Autors zu begeistern. „Die Schöne und der Tod“ war sicher nicht schlecht, auch war der Stil des Autors etwas besonderes, aber letztendlich wurde ich von der Story einfach nicht gepackt.

    Viele liebe Grüße

    Nisnis

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  2. Stimmt, es gibt ja nicht nur Rezesnionen, sondern auch Leserunden als Informationsquelle.
    Ich muss zugeben, dass ich Leserunden nur verfolge, wenn ich selbst mitlese. Wenn ich das Buch noch nicht kenne, fürchte ich, dass in der Leserunde viel zuviel verraten wird. Und wenn ich es schon gelesen habe, interessiert es mich nicht mehr - außer ich hatte ein Problem mit dem Buch und will nachlesen, ob es anderen genauso ging. Dann sind Leserunden super interessant.

    LG Gabi

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  3. Ich lese mir auf jeden Fall auch nicht alles durch, bis vielleicht auf die Rezensionen am Schluss. Aber ich gucke schon gerne mal bei einer autorenbegleiteten Leserunde, welche allgemeinen Fragen es so an den Autor gibt und ob er auf die Beiträge seiner Leser eingeht. Und wenn ich das Buch schon gelesen habe, stöbere ich so wie du auch gerne mal in einer Leserunde.

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  4. Hallo Moni,

    ja, der erste Teil der Clifton-Saga war wirklich klasse. :)
    Bei Leserunden schaue ich auch immer wieder rein, wenn mich ein Buch interessiert und ich noch unschlüssig bin, ob ich es lesen möchte.

    Liebe Grüße
    Nicole

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  5. Hallo Moni,

    die Clifton-Saga habe ich noch nicht gelesen, aber in Leserunden schnuppere ich auch gern hinein. Aber meist nachdem ich ein Buch gelesen habe, genauso ist es auch mit den Rezensionen. Ich schaue dann gern, ob andere meine Buchmeinung teilen und was sie dazu sagen. Manche Bücher, die dann überall auf den Blogs auftauchen, muss ich aufgrund der Begeisterungsstürme aber auch unbedingt haben. Das geht manchmal gut, manchmal aber auch nicht. Auf jeden Fall habe ich so zum Beispiel den Marsianer entdeckt, den ich sonst vermutlich nicht gelesen hätte. Hin und wieder locken einen die Rezensionen anderer Blogger aus dem eigenen Lieblingsgenre heraus und man wird mit so einem tollen Buch belohnt. :-)

    LG
    Ena

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    1. Das stimmt, ab und zu lohnt es sich auch mal von seinem Beuteschema abzuweichen. Ein gewisse kleine Stimme sollte einem vllt dennoch einflüstern, dass man den Klappentext, warum auch immer, irgendwie interessant findet. ;)

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  6. Ich habe "After passion" aufgrund der MAsse an Rezis gelesen. Einen guten sächsischen REgionalkrimi habe ich gerade gelesen "Tod im Kirnitzschtal" von Thea Lehmann. Das Buch lässt sich leicht lesen und hat neben einer verrückten Kommissarin einen Kommissar, der nicht ständig meckert :) Und die Auflösung ist skurill!

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